Astralwesen

Seit einigen Jahren treten vermehrt niedrigschwingende Astralwesen auf, die uns in unserem Leben spürbar stören können. Viele Lichtarbeiter glauben ja, dass es in den anderen Welten und Ebenen nur lichtvoll zugeht, doch das stimmt nicht! Es gibt auch eine andere, dunkle Seite.

Was sind Astralwesen?

Als Astralwesen werden jene nur übersinnlich zu schauenden Wesenheiten bezeichnet, die die Astralwelt (elementarische Welt) bevölkern. (Quelle: anthrowiki.at/Astralwesen)

Astralwesen sind Wesenheiten, die aus der Astralwelt kommen. Neben den positiven Astralwesen der höheren Ebenen, die uns wohlgesonnen sind und uns unterstützen wollen, gibt es auch Wesen, die sich auf den niedrigeren Ebenen aufhalten und unser Leben stören oder zerstören können.

Astralwesen der niedrigeren Ebenen müssen nicht „böse“ sein, doch ihr Bewusstsein ist noch nicht weit entwickelt. Sie befinden sich oft in einem schlafähnlichen Zustand und bekommen gar nicht mit, was sie mit ihrer Anwesenheit bei den Menschen auslösen.

Zur Geschichte der Astralwesen ist bei Anastasia (Band 4) zu lesen:

Zu jener Zeit war das Universum, wie auch jetzt, von einer Vielzahl von Astralwesen bevölkert. Diese Wesen sind unsichtbar, und die meisten von ihnen lassen sich mit dem immateriellen Ich des Menschen vergleichen. Sie sind fast wie die Menschen, denn sie können alle Daseinsebenen erfassen, aber es ist ihnen nicht gegeben, sich in der Materie zu verwirklichen. ln dieser Hinsicht ist ihnen der Mensch überlegen. … Allerdings gibt es unter den Astralwesen auch solche, die Gott ähnlich sind – ähnlich, aber sie sind doch keine Götter. Für eine kurze Zeit vermögen sie ein Gleichgewicht der vielfältigen Energien in sich aufrechtzuerhalten, aber sie schaffen es nicht, in Harmonie Leben zu schaffen, so wie Gott es kann. …

Als Gott die Erde und alles auf ihr erschuf, konnten die Astralwesen wegen der großen Geschwindigkeit des Schöpfungsaktes nicht verstehen, mit welchen Kräften Gott das Weltall kreierte. Als die Schöpfung sich dann sichtbar manifestierte und die Astralwesen erkannten, dass der Mensch von allen Geschöpfen das stärkste war, staunten sie zuerst, und viele von ihnen waren begeistert von den Werken Gottes. Schließlich erwachte in ihnen der Wunsch, es Gott gleichzutun … In anderen Welten versuchten sie, eine zweite Erde zu erschaffen. … In vielen Fällen gelang es ihnen, eine erdähnliche Kreation zu verwirklichen, aber auch nicht mehr als das. Die irdische Harmonie und die Wechselbeziehung  aller Wesen miteinander, wie sie bei uns herrscht, erreichten sie niemals. …

Weil die zahlreichen Versuche, nicht nur das Bestmögliche zu schaffen, sondern die irdische Schöpfung zu imitieren, alle kläglich gescheitert sind und Gott seine Geheimnisse nicht preisgab, wandten sich viele der astralen Energiewesen an den Menschen. Sie schlussfolgerten: «Da der Mensch eine göttliche Schöpfung ist und eine so enge Beziehung zu Gott hat, kann es nicht sein, dass der liebende Vater ihm etwas vorenthält. lm Gegenteil, Er wird Seinen Sohn mit noch größeren Fähigkeiten ausgestattet haben.› So wandten sich die Energiewesen an den Menschen und tun es auch heute noch. …

Niedrigschwingende Astralwesen und der Mensch

Astralwesen können sich, ähnlich wie erdgebundene Seelen, im Umfeld und in der Aura eines Menschen aufhalten und sein Leben beeinflussen – im Guten wie im Negativen. Da es hier vor allem um die negativen Einflüsse geht – wie sie uns schaden, wie wir sie erkennen und lösen können – konzentriere ich mich im Folgenden auf die störenden Aspekte.

Niedrigschwingende Astralwesen treten meist in Gruppen auf und halten sich gerne bei Menschen auf, da sie sich von deren negativen Energien nähren. Sie haben keine eigene Seelenenergie und müssen sich daher über menschliche Seelen am Leben halten. Man kann sie mit den irdischen Parasiten (z. B. Bakterien, Pilze, Viren) vergleichen. Ihre Nahrung sind negative Energien, emotionaler oder mentaler Art, wie Aggressionen, Eifersucht, Hassgedanken, Neid, Trauer, Wut … Wenn wir uns über einen längeren Zeitraum in negativen Zuständen befinden, erzeugen wir sogenannte Elementale, welche die Astralwesen anlocken. Mit allen negativen Gedanken, Gefühlen, Emotionen, Charakterzügen und Verhaltensweisen „bewirten“ besetzte Menschen unwissenderweise ihre ungebetenen Gäste.

Astralwesen können sich auch an die erdgebundenen Seelen von Verstorbenen anheften. Im Gegensatz zu erdgebundenen Seelen, die man ansprechen und sie über ihre Situation aufklären kann, sind Astralwesen einer direkten Ansprache nicht zugänglich.

Astralwesen haben ein sehr niedriges Bewusstsein und sind sehr selbstzentriert. Sie denken, fühlen und handeln nur für ihre Zwecke. Auch haben sie keinen guten Willen, daher interessiert es sie nicht, was sie bei den Menschen anrichten können.

Wie man Astralwesen erkennen kann

Hellsichtige Menschen können Astralwesen sehen und beschreiben, dass diese Wesen oft nur in Fragmenten sichtbar werden – meist Kopf mit Halsansatz – oder als dunkle Wolken. Sie erscheinen wie Fratzen, die hinter oder neben einem lebenden Menschen zu sehen sind. Ihre Kraft ist nicht stark genug, ihre Energie nicht ausreichend für eine vollständige und klare Verkörperung auf der feinstofflichen oder matriellen Ebene.

Zeichen, die auf eine Anwesenheit von Astralwesen hinweisen können

Symptome, die auftreten können, wenn Astralwesen in die Aura eines Menschen eindringen:

  • sehr plötzlich auftretende Müdigkeit – ohne erkennbaren Grund
  • Energieverlust
  • plötzliches Auftreten von starken Stimmungsschwankungen
  • plötzlich auftretende Gefühle, die jedoch nicht die eigenen sind – zum Beispiel plötzlich heftige Agressionen in Situationen, wo man vorher ganz anders reagiert hat. Man hat zum Beispiel GEdanken wie: „Das bin doch nicht ich, der da diese Gefühle hat.“
  • Gefühl, als wäre man unter einer dicken Glasglocke, abgeschnitten von der Außenwelt und nicht mehr in der Lage, klar und intensiv zu fühlen, sehen und hören

Astralwesen ablösen

In der schamanischen Arbeit lassen sich Astralwesen über ein Clearing ablösen. Danach ist in der Regel eine deutliche Erleichterung und Befreiung spürbar. Lebensenergie kommt zurück und fließt wieder und man fühlt sich fähiger, seine Träume umzusetzen.

Generell ist es empfehlenswert, 3 bis 6 Wochen nach einem Clearing nochmals eine Clearing-Sitzung durchzuführen, um etwaige Restenergien zu lösen.

Übrigens kommen solche Besetzungen sehr häufig vor und es ist nichts, wovor man Angst haben braucht. Wenn sie das Leben beeinträchtigen, sollte man jedoch handeln und diesen Wesen nicht erlauben, sein Leben zu (zer-)stören.

Alles Liebe
Karin Myria

 

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Karin Myria Pickl
Schamanische Coach | Autorin | Seminarleiterin
www.kmp-praxis.de

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Weitere Informationen und Termine für schamanische Coachings in 85435 Erding oder per Telefon/Skype sind per eMail an kmp@kmp-praxis.de oder telefonisch unter 0160.8209953 erhältlich.

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