Womit nährst du dich?

Womit nährst du dein Körper-Geist-Seele-Energie-System?

Gestern war ich krank. Ich lag den ganzen Tag und musste mich mehrmals übergeben. Warum ich dir das erzähle? Ich habe solche Reinigungstage seit etwa 3 Jahren hin und wieder, ein bis zwei Mal im Jahr.

Gestern fiel mir deutlich auf, dass sich mein Körper an solchen Tagen insbesondere von all den Giften befreit, die ich in der letzten Zeit aufgenommen hatte. Und das auf allen Ebenen – körperlich, mental, seelisch und energetisch. Mit jedem Schub und jedem Ausspucken gingen die Belastungen aus verschiedenen Themenfeldern aus mir heraus. Erst die aktuellen Belastungen, dann ältere Themen, die mich noch immer beschäftigen, dann scheinbar banale Dinge aus dem Alltag.

Und genau deshalb hatte den Impuls zu diesem Beitrag. Mir wurde so bewusst, wie scheinbare Kleinigkeiten im Alltag unser System auf Dauer doch belasten und sich diese Dinge aufsummieren, bis wir sie wieder ausspucken müssen …

Es sind alles toxische Stoffe, störende Energien und belastende Informationen, die uns nicht gut tun und die nicht wirklich zu uns gehören, die wir nicht verdauen und nicht sinnvoll in unser System integrieren können.

Je mehr sich die Energie auf der Erde, und damit auch unsere eigene Energie, weiter erhöht, desto sensibler reagieren wir auf solche Toxine. Eine der Folgen davon ist, dass vieles, was wir früher gut „wegstecken“ konnten, heute für uns nicht mehr gut ist und uns spürbarer belastet. Meine Vermutung ist, dass deshalb auch seit den letzten Jahren immer mehr Menschen auf eine vegetarische oder vegane Ernährungsweise umsteigen, plötzlich eine Milchallergie bekommen, auf künstliche Aromen, Parfüm oder Umweltschadstoffe empfindlicher reagieren.

Daher ist es so wichtig, dass wir bei allem,

  • was wir tun,
  • was wir trinken,
  • was wir essen,
  • was wir hören,
  • auch was wir sprechen,
  • was wir denken,
  • was wir anziehen,
  • was wir berühren,
  • was wir lesen,
  • was wir anschauen
  • usw.

achtsam sind.

Frage deine Intuition und dein Gefühl vorher:

  • Tut mir das gut?
  • Baut es mich auf?
  • Stärkt es mich?
  • Erhöht es meine Energie?

Spüre auch in deinen Körper hinein:

  • Freut er sich auf das, was du ihm zuführen willst, oder lehnt er es ab?
  • Fühlt er sich genährt, gestärkt und leicht – oder schwer, müde und belastet?

Dein Körper zeigt dir den Weg. Alles, was dir nicht gut, lasse konsequent weg. Zumindest so konsequent wie möglich.

Doch das heißt nicht, dass du zum Beispiel deinen geliebten Kaffe nicht mehr trinken darfst. Entscheidend ist, dass du im Moment schaust, ob er dir JETZT gut tut. Achte auf deine Lust, deinen Appetit, deine Freude. Denn dann kann dein System in der Regel gut mit den Dingen umgehen, die du ihm zuführst. Ist ein Widerstand, eine Abneigung da, passt es – zumindest jetzt – nicht.

Ein ganz einfaches Beispiel: Ein leckerer, gesunder Smoothie ist super wertvoll am Morgen. Dein Körper freut sich darauf, du kannst ihn gut verdauen und er gibt dir Energie. Trinkst du diesen Smoothie jedoch nach einem normalen nachts um 2 oder 3 Uhr, liegt er dir schwer im Magen und belastet den Körper. Hast du hingegen an diesem Tag kaum etwas gegessen, warst in Bergen oder hast dich anderweitig viel bewegt, dann kann es sein, dass dir der Smoothie abends noch gut tut.

Löse dich von deinen Gewohnheiten und komme in den augenblicklichen Moment.

Das ist anfangs vielleicht nicht leicht, doch wenn du mal nur einen Tag lang versuchst, bei allem, was du zu dir nimmst, hinzuspüren, ob dein System dafür offen ist oder nicht, wirst du schon eine Veränderung feststellen.

Probiere es einfach mal aus …

Und wenn du Fragen dazu hast, maile mir an info@kmp-praxis.de. Ich freue mich!

Alles Liebe
Karin Myria

~ Begleitung auf deinem Heiligen Weg ~


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